65 gilt als offizielles Rentenalter - doch die Realität ist widersprüchlich. Einerseits wird erwartet, dass Menschen immer länger arbeiten, andererseits haben viele über 60 Mühe, überhaupt noch eine Stelle zu finden.
Stirbt die 42-Stunden-Woche in der Schweiz? Die klassische 42-Stunden-Woche gerät zunehmend unter Druck. Teilzeit, flexible Arbeitsmodelle und die Diskussion über eine kürzere Arbeitszeit verändern die Arbeitswelt. Gleichzeitig bleibt die 42-Stunden-Woche für viele Unternehmen ein wichtiges Modell.
Die Schweiz ist Teilzeit-Weltmeisterin - klingt erstmal nach viel Freiheit und Lebensqualität. Doch Teilzeit hat auch Schattenseiten: Weniger Arbeitszeit bedeutet oft weniger Einkommen, schlechtere Karrierechancen und tiefere Beiträge für die Altersvorsorge.
Eine Familienkultur in der Firma kann für starken Zusammenhalt, Vertrauen und ein gutes Arbeitsklima sorgen. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass berufliche und private Grenzen verschwimmen und Loyalität wichtiger wird als Leistung oder klare Entscheidungen.
Der verdeckte Arbeitsmarkt umfasst schätzungsweise 60 bis 70 Prozent aller offenen Stellen, die niemals auf öffentlichen Portalen ausgeschrieben werden. Diese Jobs werden vor allem durch Netzwerke, Initiativbewerbungen und interne Besetzungen vergeben.
Die Probezeit ist eigentlich eine ideale Gelegenheit für beide Seiten: Unternehmen können prüfen, ob jemand fachlich und menschlich ins Team passt - und Mitarbeitende können herausfinden, ob der Job ihren Erwartungen entspricht. Trotzdem wird diese Zeit in vielen Schweizer Unternehmen nicht konsequent genutzt.
Warum ist es in der heutigen Zeit fast sinnvoller, eine Berufslehre zu machen anstatt einen Universitätsabschluss und was sind die Gründe, dass immer mehr Akademiker von Arbeitslosigkeit betroffen sind. Macht ein Studium überhaupt noch einen Sinn? Der Alixio CEO erklärt die feinen Unterschiede und worauf zu achten ist bei der Wahl des Studiums.
Die Schweiz präsentiert sich oft mit einer guten, also tiefen Arbeitslosenquote im Europäischen Vergleich. Warum dieser Wert allerdings etwas trügerisch ist und worauf man eigentlich achten sollte wird ausführlich von Pascal Scheiwiller von Alixio erklärt.